Medizinische Hilfe


Tagesambulanzen für Arme


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In vielen Ländern sind die Menschen auch heute noch sich selbst überlassen, sobald sie erkranken.
Oft nur gegen sofortige Barzahlung ist eine Diagnose und Behandlung zu bekommen. Eine Versicherung können sich die Slumbewohner nicht leisten.
Für sie unterhält das Hilfswerk derzeit fünf Tagesambulanzen. 

Auf den Philippinen und in Brasilien sind es jeweils zwei Ambulanzen für arme Menschen, in Guatemala ist es eine. Im Jahr 2013  haben mehr als 79.000 kranke Menschen aus der direkten Nachbarschaft der Einrichtungen davon profitiert. 



Krankenhäuser (stationär)

In Südkorea unterhalten die Schwestern Maria zwei stationäre Krankenhäuser. Auch dort werden ausschliesslich Patienten behandelt, die den Arzt eigentlich nicht bezahlen können. Dies sind zumeist Fremdarbeiter, die nicht krankenversichert sind. Aus mehr als vier Dutzend Nationen stammten die Patienten im Jahr 2013, die eine Behandlung benötigten.